Gold und EUR/USD: Sowohl Gold als auch der Euro fallen, nachdem der Greenback abrupt an Wert gewinnt. Grund dafür sind robuste Daten in den USA sowie steigende Renditen für langfristige US Anleihen.
EUR/USD FÄLLT ABRUPT
Eine abrupte Kehrtwende legten sowohl der US Dollar als auch der EUR/USD heute am frühen Nachmittag hin. Die Rendite für die langfristige US Anleihen stieg abrupt an. Hauptsächlicher Grund dafür sollen laut Medien die besser als ausgefallenen Konjunkturdaten sein, wie etwa der NY Empire Herstellungsindex.
Aussagen des FED Mitglieds James Bullard nach, der bei CNBC ein Interview abhielt, soll sich die US-Inflation unter Kontrolle der FED befinden. Doch möglicherweise spielt hier vereinzelt auch die Liquidität eine Rolle, nachdem die Wall Street heute den ersten Handelstag nach dem langen Wochenende begonnen hat.
Nachdem die Kurse zuvor anscheinend unter verringerter Liquidität etwas zu weit vorgelaufen sind, könnte nun ein gewisses Repricing stattgefunden haben. Es werden heute weitere FED Mitglieder zu Wort kommen. Darunter Esther George, Robert Kaplan und Mary Daly.
RENDITE UND US DOLLAR BELASTEN GOLDPREIS
Insbesondere der Goldpreis hat an dem fallenden US Dollar sowie steigenden Renditen für US Anleihen zu knabbern. Der Preis je Unze Gold fällt wieder unter 1.800 USD und testet aktuell das Tief vom 4. Februar. Kann er dieses unterschreiten, dürfte das nächste Ziel in etwa bei 1.750-1.760 USD liegen. Darunter wird es deutlich kritischer, da es nur wenig wichtige Unterstützungen bis 1.700 USD gibt.
EUR/USD FÄLLT ABRUPT
Eine abrupte Kehrtwende legten sowohl der US Dollar als auch der EUR/USD heute am frühen Nachmittag hin. Die Rendite für die langfristige US Anleihen stieg abrupt an. Hauptsächlicher Grund dafür sollen laut Medien die besser als ausgefallenen Konjunkturdaten sein, wie etwa der NY Empire Herstellungsindex.
Aussagen des FED Mitglieds James Bullard nach, der bei CNBC ein Interview abhielt, soll sich die US-Inflation unter Kontrolle der FED befinden. Doch möglicherweise spielt hier vereinzelt auch die Liquidität eine Rolle, nachdem die Wall Street heute den ersten Handelstag nach dem langen Wochenende begonnen hat.
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Insbesondere der Goldpreis hat an dem fallenden US Dollar sowie steigenden Renditen für US Anleihen zu knabbern. Der Preis je Unze Gold fällt wieder unter 1.800 USD und testet aktuell das Tief vom 4. Februar. Kann er dieses unterschreiten, dürfte das nächste Ziel in etwa bei 1.750-1.760 USD liegen. Darunter wird es deutlich kritischer, da es nur wenig wichtige Unterstützungen bis 1.700 USD gibt.
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