Kurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.773 Punkten:
Nahezu zwei Wochen ist der DAX innerhalb eines engen Bereichs seitwärts gelaufen. Die Vorwoche begann mit einer Abwärtsbewegung, die sich im weiteren Verlauf vor den Feiertagen wieder zurück über das Septemberhoch retten konnte.
Zum Wochenstart hat sich der Aufwärtsimpuls fortgesetzt. Der Dax-Future konnte am heutigen Montag mit den im Tageshoch generierten 13.815 Punkten das bisherige Allzeithoch nicht überschreiten. Im DAX30-Index (Kassa) hingegen wurde bei 13.818 ein neues Rekordhoch markiert.
Widerstand: 13.824
Unterstützung: 13.461 | 13.002 | 12.316
SMA20: 13.386
Der Test am Tief aus 2017 wurde in einer dynamischen Zwischenrallye wieder aufgeholt. Nach einer engen Konsolidierungsphase am Septemberhoch gab es eine Pendelbewegung zwischen Allzeithoch und Dezember-Tief, die sich mit der heutigen Kerze auf ein neues Zwischenhoch arbeiten konnte.
An diesem Punkt halten sich die Wahrscheinlichkeiten die Waage. Eine Konsolidierungsphase zwischen Dezembertief und Allzeithoch ist ebenso möglich wie ein Durchbruch auf neue Rekordwerte.
Ein Schlusskurs unter dem Dezember-Tief würde die Rückkehr in ein neutrales Chartbild bedeuten. Dann wäre vorerst eine Fortsetzung der im Juli/August begonnenen Seitwärtsphase von gut 1.000 Punkten möglich. Die Untergrenze dafür bildet das Tief aus dem Monat September.
Nahezu zwei Wochen ist der DAX innerhalb eines engen Bereichs seitwärts gelaufen. Die Vorwoche begann mit einer Abwärtsbewegung, die sich im weiteren Verlauf vor den Feiertagen wieder zurück über das Septemberhoch retten konnte.
Zum Wochenstart hat sich der Aufwärtsimpuls fortgesetzt. Der Dax-Future konnte am heutigen Montag mit den im Tageshoch generierten 13.815 Punkten das bisherige Allzeithoch nicht überschreiten. Im DAX30-Index (Kassa) hingegen wurde bei 13.818 ein neues Rekordhoch markiert.
Widerstand: 13.824
Unterstützung: 13.461 | 13.002 | 12.316
SMA20: 13.386
Der Test am Tief aus 2017 wurde in einer dynamischen Zwischenrallye wieder aufgeholt. Nach einer engen Konsolidierungsphase am Septemberhoch gab es eine Pendelbewegung zwischen Allzeithoch und Dezember-Tief, die sich mit der heutigen Kerze auf ein neues Zwischenhoch arbeiten konnte.
An diesem Punkt halten sich die Wahrscheinlichkeiten die Waage. Eine Konsolidierungsphase zwischen Dezembertief und Allzeithoch ist ebenso möglich wie ein Durchbruch auf neue Rekordwerte.
Ein Schlusskurs unter dem Dezember-Tief würde die Rückkehr in ein neutrales Chartbild bedeuten. Dann wäre vorerst eine Fortsetzung der im Juli/August begonnenen Seitwärtsphase von gut 1.000 Punkten möglich. Die Untergrenze dafür bildet das Tief aus dem Monat September.
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