Schwache Vorgaben aus dem Big-Tech-Lager haben den DAX-Bullen in den Wochenschluss ein Bein gestellt.
Während die initiale Reaktion auf die erstaunlich hawkishe Haltung der US-Notenbank FED sehr bullish und vielversprechend für eine kleine Jahresendrally war, sorgten schwache Vorgaben besonders seitens des Wallstreet-Schwergewichts Apple am Donnerstag und auch Freitag für Ernüchterung.
Der deutsche Leitindex rollte erneut gegen die 15.700er Region über und statt der in der gestrigen DAX-Analyse thematisierten und meinerseits erwarteten Attacke auf die Vorwochenhochs und 15.870/900er Region, handelt der DAX nun erneut um 15.500 Punkte.
Abzuwarten bleibt nun, wie sich die Wallstreet und besonders die Tech-Giganten um Apple und Co. in den Wochenschluss präsentieren.
Sollte ein Wochenschluss über 15.500 Punkten gelingen wäre in der kommenden Handelswoche vor dem Weihnachtswochenende zumindest eine nochmalige Attacke auf die 15.700er Region einzukalkulieren.
Rutschte der deutsche Leitindex hingegen unter das 15.500er Level, wäre mit einem Fall unter die 15.400 in den Jahresschluss, statt einer Attacke auf die 16.000er Marke eher eine Attacke auf die 15.000er Marke zu erwarten.
Während die initiale Reaktion auf die erstaunlich hawkishe Haltung der US-Notenbank FED sehr bullish und vielversprechend für eine kleine Jahresendrally war, sorgten schwache Vorgaben besonders seitens des Wallstreet-Schwergewichts Apple am Donnerstag und auch Freitag für Ernüchterung.
Der deutsche Leitindex rollte erneut gegen die 15.700er Region über und statt der in der gestrigen DAX-Analyse thematisierten und meinerseits erwarteten Attacke auf die Vorwochenhochs und 15.870/900er Region, handelt der DAX nun erneut um 15.500 Punkte.
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Sollte ein Wochenschluss über 15.500 Punkten gelingen wäre in der kommenden Handelswoche vor dem Weihnachtswochenende zumindest eine nochmalige Attacke auf die 15.700er Region einzukalkulieren.
Rutschte der deutsche Leitindex hingegen unter das 15.500er Level, wäre mit einem Fall unter die 15.400 in den Jahresschluss, statt einer Attacke auf die 16.000er Marke eher eine Attacke auf die 15.000er Marke zu erwarten.
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