Der DAX pendelt, erwartungsgemäß durch Thanksgiving und den heutigen Black Friday unspektakulär um die 16.000er Marke.
Wie bereits in der DAX-Analyse am Mittwoch thematisiert, ist ein nachhaltiger Bruch über die 16.000er Marke frühestens kommende Woche zu erwarten, eventuell mit den dann zu veröffentlichenden Macro-Events besonders aus den USA wie dem bevorzugten Inflationsmessinstrument PCE, der zweiten Schätzung zum US BIP oder dem ISM Einkaufsmanagerindex.
Eine eventuell dem ein oder anderem aufkommende Frage könnte im Zusammenhang mit dem DAX eventuell sein, wie sich die „Notlage“ der Ampel-Regierung auf den deutschen Leitindex auswirkt und wie meinerseits im Morning Meeting bereits thematisiert ist meine Einschätzung kurz und knapp „bullish“, denn: weitere fiskalpolitische Stimuli, ob verfassungskonform oder nicht, sind zunächst einmal positiv für Aktien und machen somit meiner Einschätzung sogar noch vor Weihnachten einen Test der Allzeithochs im DAX sehr wahrscheinlich.
Nichtsdestotrotz: ich will nicht ausschließen, dass es, zumindest kurzfristig, noch einmal zu einem kurzen „Flush“ im DAX, es eventuell einen Test der 15.800er Region gibt und es dann von dort zu einer Jahresendrallye mit übergeordnetem Ziel um 16.500 Punkten kommt, Zwischenziel um 16.200 Punkte.
Dieser thematisierte „Flush“ fände auch im Bereich um die auf Stundenbasis etablierte Aufwärtstrendlinie (violett) eine Unterstützung, erst ein Bruch dieser würde meinen grundsätzlich weiter bullishen Bias kurzfristig ein wenig trüben.
Wie bereits in der DAX-Analyse am Mittwoch thematisiert, ist ein nachhaltiger Bruch über die 16.000er Marke frühestens kommende Woche zu erwarten, eventuell mit den dann zu veröffentlichenden Macro-Events besonders aus den USA wie dem bevorzugten Inflationsmessinstrument PCE, der zweiten Schätzung zum US BIP oder dem ISM Einkaufsmanagerindex.
Eine eventuell dem ein oder anderem aufkommende Frage könnte im Zusammenhang mit dem DAX eventuell sein, wie sich die „Notlage“ der Ampel-Regierung auf den deutschen Leitindex auswirkt und wie meinerseits im Morning Meeting bereits thematisiert ist meine Einschätzung kurz und knapp „bullish“, denn: weitere fiskalpolitische Stimuli, ob verfassungskonform oder nicht, sind zunächst einmal positiv für Aktien und machen somit meiner Einschätzung sogar noch vor Weihnachten einen Test der Allzeithochs im DAX sehr wahrscheinlich.
Nichtsdestotrotz: ich will nicht ausschließen, dass es, zumindest kurzfristig, noch einmal zu einem kurzen „Flush“ im DAX, es eventuell einen Test der 15.800er Region gibt und es dann von dort zu einer Jahresendrallye mit übergeordnetem Ziel um 16.500 Punkten kommt, Zwischenziel um 16.200 Punkte.
Dieser thematisierte „Flush“ fände auch im Bereich um die auf Stundenbasis etablierte Aufwärtstrendlinie (violett) eine Unterstützung, erst ein Bruch dieser würde meinen grundsätzlich weiter bullishen Bias kurzfristig ein wenig trüben.
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